Fabeln für Kinder von Wilhelm Hey
Füllen
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Knabe
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Komm, Füllen, komm laß mich hinauf! |
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Wir wollen reiten bergab, bergauf. |
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Füllen
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Nein, Knabe, zu schnell ist dir mein Trab, |
| Ich würfe dich unversehens herab. | |
| Dort an der Ecke steht ein Pferd, | |
| Das ist solch eines Reiters wert. | |
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Er wollt' es noch fassen mit seiner Hand, |
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Da war's wie ein Blitz davongerannt. |
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Er rümpfte die Nase und trabte dann |
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Mit dem Steckenpferd bergab, bergan; |
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Wenn er groß wird (so hat er sich's vorgenommen), |
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Will er doch noch auf das Füllen kommen. |
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