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Louis-Antoine de Bougainville

Louis-Antoine de Bougainville war einer der ersten, die die Ozeane nicht nur als Seeleute, Piraten und Eroberer, sonder auch als Wissenschaftler durchfuhren. Durch Männer wie ihn veränderte sich die Seefahrt grundlegend.

Bougainville kam 1729 in Paris zur Welt. Er studierte Rechtswissenschaft, beschäftigte sich aber auch mit Mathematik. 1756 wurde er aufgrund eines Aufsatzes über die Integralrechnung Mitglied der Londoner Königlichen der Wissenschaften. 1763 zum Kapitän der See ernannt, widmete er sich seither der Vorbereitung einer Expedition um die Welt. Sie führte ihn von 1766 bis 1769 auf einer abenteuerlichen Forschungsreise durch die Magellanstraße in den Pazifik, nach Tahiti, den Samoa-Inseln, den Neuen Hebriden, Australien, Neuguinea, den Molukken und zurück durch den Indischen Ozean um das Kap der Guten Hoffnung herum wieder nach Frankreich. Es gelang ihm trotz vieler Schwierigkeiten, eine neue Vorstellung von den Weltmeeren zu vermitteln; seine Forschungsergebnisse ermöglichten unter anderen, gewisse Meereserscheinungen vorauszuberechnen. Sein Beitrag zur Wissenschaft ist vor allem durch seine Reichhaltigkeit und Genauigkeit bedeutend.

Ehren erwarteten ihn bei seiner Rückkehr - aber auch das Gefängnis. Er wurde während der Wirren der französischen Revolution gefangengenommen und entkam dem Schafott nur durch den Sturz von Robespierre. 1795 wurde er Mitglied der französischen Akademie der Wissenschaften: er starb 1812.


Irgendwo zwischen Nantes und Brest verbrannte die Boudeuse am 5. November 1766 ihre erste Nacht auf See. Der Erste Offizier Duclos-Guyot führte das Ruder. Er dachte über das Schiff nach und machte sich sorgen: Obwohl es sehr schnell war, hatte es doch einige Mängel, die das Manövrieren besonders schwierig machten. Außerdem schlingerte die Boudeuse sehr stark. Duclos-Guyot stellte sich vor, was passieren könnte, wenn sie den hohen Seen der Magellanstraße standhalten mußten. Aber gut . . . Diese Prüfung lag noch weit vor ihnen, dennoch schien ihm ihr Vorhaben unter keinem guten Stern zu stehen

Steuerbords erkannte Duclos-Guyto die bretonischen Küsten; sie ließen ihn an die wohlige Wärme eines Kaminfeuers denken. Gegen Mitternacht kam Kapitän Bougainville zu ihm auf die Brücke und ließ sich berichten. Er hatte den Abend in seiner Kajüte verbracht und etwas Ordnung in seinen Karten und Persönlichen Papieren gemacht. Als er sein Schiff seinem Ersten Offizier anvertraute, fühlte er sich beruhigt. Nun erzählte ihm Duclos-Guyto von seinem Sorgen. Bougainville mußte ihm zustimmen, äußerte sich jedoch nicht näher.

Gegen ein Uhr frischte der Wind auf, drehte auf Westsüdwest, und wenig später tobte ein wahrer Orkan. Alle erforderlichen Maßnahmen wurden getroffen, aber der Schaden, den der Sturm anrichtete, war groß. Sie holten das große Segel ein; die Befestigungen der übrigen Segel wurden vom wind abgerissen, und bald segelten sie "trocken", das heißt sie konnten ihre Segel nicht mehr benutzen. Bougainville fragte sich, wie lange seine Masten noch dem schweren Schlingern standhalten würden. Bestimmt nicht mehr sehr lange. Um 4.30 Uhr morgens brach dann der kleinste Besanmast etwas in der Mitte durch, und gegen acht stürzte auch der große Mast in die stürmische See und riß die Segelstange des großen Toppsegels mit sich.

Die Mannschaft war von einer solchen Katastrophe auf einem völlig neuen Schiff, das erst wenige Stunden auf See war, verwirrt und machten aus ihrer Mutlosigkeit keinen Hehl. Sie schimpften, schlechter Laune und aufsässig.

Sie machten in Hafen von Brest fest,um ihre Havarien zu reparieren; Bougainville war über seine Situation nicht gerade begeistert. Er schrieb in sein Bordtagebuch: "Unsere Masten sind viel zu hoch für eine Reise, wie wir sie vorhaben. Die Form des Schiffs selbst läßt zu wenig weite für den Winkel zu, den die Wanten mit den Masten bilden, die obendrein selbst nicht gut genug befestigt sind. Dieser Mangel wird noch durch die Art unserer Ladung (eine große Menge Lebensmittel) erschwert, die ein beträchtliches Gewicht darstellt und tief unter dem Schwerpunkt des Schiffs liegt, wodurch das Mastwerk auch beim geringsten Schlingern in Gefahr ist."

Am 5. Dezember kann die Boudeuse wieder in See stechen. Sie verläßt die Reede von Brest gegen Mittags und nimmt Kurs nach Süden, um den Atlantik zu überqueren so ihre Reise um die Welt zu beginnen.

Bevor wir nun auf ihrer Route folgen, sollten wir uns noch einmal das Verhältnis Mensch und Meer in den ersten Jahrzehnten des 18. Jahrhunderts vor Augen führen. Als erstes ist zu sagen: Das Zeitalter der großen Entdeckungs- und Eroberungsfahrten, das von den Portugiesen und Spaniern eingeleitet wurde, ist zu Ende.

Die Holländer widmen sich dem Handel und der Kolonisierung der großen Sundainseln, Borneo, Celebes. Spanier und Portugiesen unterhalten schon seit einem Jahrhundert feste Beziehungen zu ihren neuen Besitzungen. Die Engländer festigen endgültig ihre Vorherrschaft auf den Meeren, während unter der Führung Richelieus Frankreich seine Grenzen erweitert. In ganz Europa aber zeichnet sich eine neue Bewegung ab: Die Wissenschaftliche Forschung. Sie wirkt sich bis auf die Meereswissenschaften aus, auf die nun die Theorien großer Wissenschaftler wie Pascal, Mariotte, Newton und Huyghens angewandt werden.

Bis 1730 war die Kunst der Navigation noch sehr ungenau. Dann unternahmen es Seefahrer, noch kaum bekannte Untiefen zu loten, neue Küsten zu vermessen, Längenkreise zu messen, astronomische Winkel zu berechnen, Sterne zu katalogisieren. Den Ländern, die ihre vormacht im Seehandel festigen wollten, war daran gelegen, die Erforschung der Weltmeere voranzutreiben. Die überseeischen Beziehungen mußten schneller erreichbar, die Wege also direkter sein. So sind in diesen Anfängen der neuen Eroberung der Meere der Wissenschaftler und Seefahrer oft dieselben Personen.

Bougainville verkörpert diesen neuen Menschentyp. Seine Absicht ist es, zu beobachten, zu erkunden und-wenn möglich-zu verstehen, was er sieht.

Der erste Teil seiner Mission verläuft ohne weitere Hindernisse. Er segelt nach Montevideo, wo die Etoile, eine Korvette, zu ihnen stoßen und sie mit neuen Lebensmitteln versorgen soll.

Als sie sich den Kanarischen Inseln nähren, mußten sie aber feststellen, daß bei der Berechnung ihrer Route ein schwerer Fehler gemacht wurde. Die atlantischer Strömungen hatten die Boudeuse nach Osten abgetrieben. Der Kurs wird berichtigt und sie fahren weiter. Später schreibt Bougainville :"... nach den Kanarischen Inseln verlief unsere Fahrt ohne Zwischenfälle bis zum Rio de la Plata..."-einen Monat und fünf Tage nach ihrem Auslaufen von Brest.

Da er auf die Etoile warten muß, segelte er zu den Falklandinseln, die zu dieser Zeit Malwinen hießen. Dieser Abstecher bestätigt ihm, daß sein Schiff größter Schonung bedarf . Er gerät in ein schweres Unwetter und erlebt einige Havarien, die aber damals ziemlich normal waren. Von der Karavelle, die leicht zu segeln war und fast alle Hindernisse bewältigen konnte, war man mehr und mehr zu einem schnelleren Schiff übergegangen, das große Strecken in kürzester Zeit zurücklegen konnte. Die Ausmaße des Schiffsrumpfs waren geändert worden: Schiffe waren lang (in einigen Fällen erreichten sie 70 m), schmaler und lagen wesentlich flacher auf dem Wasser. Die Brücke war nicht mehr mit enormen Heckkajüten oder unnützen Vorderaufbauten überlastet und bestimmte Kielverstärkungen wurden überflüssig. Die Flanken des Schiffes hatten nicht mehr die stark bauliche Form. Die Linien entsprachen mehr den hydrodynamischen Gesetzen. Man arbeitete auch daran, die Segelfläche des Schiffes zu verbessern. Da die Geschwindigkeit von der Anzahl der Segel abhängig, die sich im wind blähen konnten, verbesserte man das Mastwerk, indem man die einzelnen Masten unterteilte. Die Besegelung wurde besser verteilt, so daß die Segel je nach den herrschenden Winden gesetzt werden konnten. Aber diese Schiffe, bei denen es auf Schnelligkeit ankam, und die auch im Kriegsfall eingesetzt werden konnten, boten nicht mehr die Seetüchtigkeit der alten Karavelle.

Die Boudeuse schiffte neun Monate in den Südamerikanischen Gewässern, bevor sie die fahrt zur Magellanstraße antrat: Neun Monate Arbeit und Vorbereitung. Bougainville hatte nicht selten das Gefühl, mit den Schwierigkeiten, die sich ihm fast täglich neu stellten, nicht mehr fertig zu werden. Die von der Etoile gebrachten Brot- und Gemüserationen waren unzureichend; so mußten sie in den Rio de la Plata zurückkehren und neue Lebensmittel laden. Die Havarien, die Diskussionen mit den örtlichen Behörden, den Werftarbeitern, das Laden neuen Proviants, desertierende Matrosen... So viele Aufgaben, Schwierigkeiten, die seine Gegenwart erforderten, für die er eine Lösung finden mußte.

Mit der Zeit legte sich die Erregung an Bord, es lag weniger Werkzeug und Reparaturmaterial herum, es herrschte wieder mehr Ordnung. Am 14. November 1767 laufen sie endgültig aus. Kaum auf offener See, werden sie von einem schweren Unwetterüberrascht,das zehn Tage dauert. Die Boudeuse und die Etoile verlieren alles lebende Vieh, das die Frischnahrungsreserve für die ganze Überquerung des Pazifiks sein sollte. Aber Bougainville segelt weiter und fährt am 5. Dezember mit seinen beiden Schiffen in die Magellanstraße hinein. Trotz der Stürme und der Kälte halt er diese Route bei weitem für besser als die um Kap Hoorn herum. Um sie für die nachfolgenden Schiffen gut befahrbar zu machen, fertigte er eine genaue Karte von der Magellanstraße an.

Die Überquerung des Pazifiks nahm einen schlimmen Anfang: Ein Seemann der Boudeuse fiel ins Meer und konnte nicht gerettet werden. Etwa einen Monat lang kreuzte Bougainville im südlichen Pazifik auf der Suche nach dem sagenumwobenem"Südland", einem Kontinent, der sich nach der Legende im Süden von Amerika erstrecken sollte. Aber schon bald gibt er diesen Teil seiner Mission auf, weil er zu den Schluß kommt, daß es diesen Erdteil wahrscheinlich nicht gibt. Gleichzeitig gerät er in das Gebiet der schweren Stürme und ändert daher seinen Kurs nach Nordosten.

Nun folgen anderthalb Monate Navigation zwischen Korallenriffen und Felseninseln, die das Weitersegeln schwieriger und gefährlicher machen. Die Stimmung der Männer ist angespannt, sie wissen, daß der geringste Fehler ihr Untergang bedeuten kann. Die Stunden in den sie Dienst auf Deck haben und fühlen, daß das Leben des Schiffes in ihren Händen liegt, werden quälend. Die Männer stehen angespannt auf ihren Posten, lauschen zitternd den schweren Sturzwellen, die sich auf den Korallenbänken brechen, und sie starren angestrengt auf das Wasser vor ihnen, damit sie alles sehen und ihnen kein Hindernis entgeht. Ihr Leben hängt davon ab, daß sie durchhalten.

Fast zur gleichen Zeit bricht Skorbut an Bord aus. Bougainville sieht das Leid seiner Männer, ihre Gesichter verfolgen ihn Tag und Nacht. Ruhig und überlegt gibt er dennoch seine Befehle, gönnt sich kaum Ruhe und Entspannung. Er muß alles selbst beaufsichtigen, um die Situation in der Hand zu behalten. Er überwacht die Segeln, bestimmt ihre Position, bleibt mit der Etoile in Verbindung, setzte seine ganze Erfahrung ein, um diese schwere Prüfung, der sein Schiff und vor allem seine Mannschaft ausgesetzt sind, zu erleichtern. Energisch kämpft er gegen die beginnende Mutlosigkeit. Der Anblick seiner stämmigen Silhouette am Fuße des großen Mastes übt eine beruhigende Wirkung auf seine Leute aus.

Schließlich kündigt eine lange Wolke am blauen Himmel eine nahe Küste an. Bald tauchten bewaldete Berge aus dem Ozean, der Wind legt sich und mit ihm auch das schlingern der Schiffe. Kurz vor Einbruch der Nacht ruhige Gewässer. Eine ganze Flotte von Pirogen empfängt sie. Männer und Frauen winkten ihnen zu. Nach der beschwerlichen Durchsegelung des Pazifiks haben die Männer der Boudeuse und Etoile nun den bezaubernden Anblick einer seiner schönsten Inseln vor sich. Es ist Tahiti, das Bougainville beschreibt als voll Gesang, Blumen, Tanz, Frieden, lächelnder Männer und Frauen. Ein Paradies wie man es sich nicht mal im Traum vorzustellen wagt...

Trotz der Schönheit dieser Insel mußten sie nach vierzehn Tagen Ruhr wieder in See stechen. Die Männer haben sich erholt, und es gibt darum keinen Grund, warum sie ihren Aufenthalt auf dieser Insel verlängern sollten, zumal auch ihr Ankerplatz schlecht ist und sie bei einem kurzen, heftigen Sturm den Anker der Boudeuse verloren.

Beim Morgengrauen des 16. April 1768 sind sie wieder auf See. Einige Tage lang segeln sie in einem endlosen Archipel von Insel zu Insel und nehmen mit ihren staunenden Augen unvergeßliche Eindrücke auf. Die Farben der Sonnenuntergänge, die weißen Strande, die milde Luft und das Blau des Ozeans laden sie zum Träumen ein. Aber das Schicksal hält für sie ein schreckliches Erwachen bereit. Anfang Mai dringen sie zu einer Gruppe bewohnter Inseln vor, wo sie ihre Vorräte aufzufrischen hoffen. Es sind die Samoa-Inseln; die sehr kriegerische Bevölkerung hindert sie daran, an Land zu gehen... und nun beginnt ihr Leidensweg. Von Insel zu Insel legen sie weite Strecken, behindert von schlechtem Wetter oder langen Flauten, zurück und versuchen, sich etwas Eßbares zu besorgen.

Sie berühren die Neuen Hebriden, die Ostseite Neuguineas, die Salomoninseln und Neubritannien. Sie legen etwa zehntausend Kilometer in fünf Monaten zurück. Aber in keinem Augenblick verzweifelt Bougainville. Er notiert in seinem Bordtagebuch Positionen, Merkmale der entdeckten Küste, ihre genaue Lage auf den Karten, Windrichtungen und Meeresströmungen, und fügt hinzu:

Wir haben wieder Skorbut an Bord und nichts Frisches mehr, was wir den Kranken zu essen geben könnten... ich mußte ihnen verbieten, das Leder zu essen, das um die Rahen gewickelt ist, weil diese Nahrung zu schweren Verdauungsstörungen führen kann... Die Zahl der Skorbutkranken nimmt zu... Wieder muß ich die Brotrationen kürzen... Unser Pökelfleisch ist verdorben, aber wir müssen es trotzdem essen... Heute wurden bei Tisch drei Ratten serviert... Von Hunger geplagt, können wir keine der schönen Inseln besuchen, an denen wir vorbeisegeln."

Aber alles nimmt ein Ende, selbst das Leiden. Am 1. September tauchen vor ihren geschwächten Augen die Molukken auf .Die Sonne dringt durch einen leichten Nebel und vor ihnen liegt der Hafen von Buru. Von der Brücke aus erkennt Bougainville mehrere Schiffe mit holländischer Flagge. Der lange Alptraum ist zu Ende. Dank der Hilfe der dortigen „Holländischen Ostindien-Gesellschaft" werden sie vor einem tragischen Ende bewahrt.

Die Rückreise ist einfacher. Sie erleben zwar wieder Stürme und Skorbut, aber sie navigieren auf den bekannten Seefahrtsstraßen. Am 13. März 1769 werfen die Schiffe Bougainvilles im Hafen von Saint Malo in Frankreich Anker: Nach zwei Jahren und vier Monaten endet diese abenteuerliche Umseglung der Erde. Zum erstenmal war ein größerer Teil des pazifischen Ozeans genau erforscht worden. Seine ausgedehnten Inselgruppen nahmen exakt ihren Platz auf den Karten ein, ihre Küsten wurden vermessen und eingezeichnet. Die Tiefen der schwierigen Durchfahrten, die Richtungen der vorherrschenden Winde, die Natur der von Bougainville vermessenen Stellen ermöglichten es, eine erste Skizze für eine Seekarte des Pazifiks anzufertigen. Der große französische Seefahrer hatte die Erforschung eines Gebietes eingeleitet, das noch heute in seiner unendlichen Weite viele Geheimnisse birgt.

Diderot, ein zeitgenössischer Schriftsteller, schrieb: „Bougainville war mit den für dieses Vorhaben notwendigen Kenntnissen und Eigenschaften aufgebrochen: Philosophie, Mut, Unternehmungsgeist, einem schnellen Blick, der die Lage erfaßt und die Beobachtungszeit verkürzt; Umsicht und Geduld; dem Wunsch, zu sehen, zu verstehen, zu lernen; der Kenntnis von Mathematik, Technik, Geometrie und der Astronomie..." Kurz: Er war ein Seefahrer „neueren Typs"; der erste moderne Mensch, der wissenschaftlich vorbereitet und interessiert den Ozean überquerte.

Mit Bougainville wurde Entdeckung gleichbedeutend mit Beobachtung und Wissen.

Quelle: Die Eroberer der Weltmeere, Tesloff Verlag, 1974 Hamburg, von Kadru by jadu

Entdeckt wurde das Great Barrier Reef von dem Franzosen Louis Antoine de Bougainville

1768
Der Franzose Louis Antoine de Bougainville beginnt mit der genaueren Erforschung der Salomonen-Inseln. (Eine nach ihm benannte Insel gehört heute zu Papua-Neuguinea).

 

 



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