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Die Fackelträger

Jan Amos Comenius - Albert Schweitzer

von

Josef Balcar

Wenn wir die Friedensbestrebungen Albert Schweitzers überschauen, besonders die in den letzten zwei Jahrzehnten, können wir nicht umhin, auch jener zu gedenken, die in der nahen und auch fernen Vergangenheit für den Friedenskampf des modernen Zeitalters bahnbrechend wirkten. Trotz der verschiedenen politischen, wirtschaftlichen und philosophischen Situation ihrer Epochen suchten sie, jeder auf seine Art und Weise, das eine Notwendige: Verständigung unter den Völkern und deren schöpferischen Zusammenarbeit.

Das tschechische Volk hat besonderen Grund, dankbar der großzügigen Bestrebungen zu gedenken, die im 17. Jahrhundert der berühmte "Lehrer der Nationen" und letzte Bischof der böhmischen Brüdergemeinde, Jan Amos Komensky, entwickelte, und zwar durch seine allgemein reformerischen, auf die Einigkeit von Völkern und Kirchen abzielenden Bemühungen. Schon G.W.Leibnitz würdigte sie, indem er betonte, daß Komensky den Samen säte, dessen Ertrag erst die Nachkommenschaft ernten würde, daß diese Zeit aber nicht ferne liege; "Die Zeit wird kommen, da dich die Scharen der Edlen ehren werden, Komensky, auch deine Werke und die Träume deiner Hoffnungen."
J.G. Herder nannte ihn "den menschenfreundlichen Comenius" und widerlegte die Einwände der Gegner, daß eine allgemeine Verbesserung der gesellschaftlichen Zustände unmöglich sei.

Der Verlust politischer und religiöser Freiheit in Böhmen, der Komensky in dauerndes Exil führte, die Drangsale des Dreißigjährigen Krieges und die fortwährenden Zwiste unter den protestantischen Kirchen führten den schwergeprüften Greis zu den Gedanken über einen Frieden, welcher die gesamte Menschheit umfassen würde. Bereits berühmter Pädagoge und Philosoph, hatte er die einzigartige Gelegenheit, in den Streit zwischen zwei Seegroßmächten seiner Zeit, nämlich England und den Niederlanden, im Jahre 1667 eingreifen zu können. Es war eine große Ehre für den Angehörigen eines kleinen, unfreien Volkes, aber auch ein Beweis seiner universalen Bedeutsamkeit, daß er als "Privatmann" in der holländischen Stadt Breda seine flammenden Aufrufe für Frieden und Versöhnung an die Parlamente beider Staaten adressieren durfte, weil er die Überzeugung hegte, daß es ein erhabenes und edles Beispiel für die übrige Welt wäre: "Wenn ihr gemeinsam die gemeinsame Sache der Freiheit, die der menschlichen Natur als Mitgift gegeben worden ist, verteidigen werdet, wer sollte euch überwinden können?"

Komenskys Schriften "Via lucis" und "Angelus pacis" bergen viele moderne Elemente in sich, die auch mit den heutigen Friedensbestrebungen korrespondieren können. Der Autor ist der Ansicht, daß durch die Errichtung einer Ordnung des Friedens eine neue Ära der Menschheit beginnen würde, günstig für die internationale Zusammenarbeit im Bereiche der wissenschaftlichen Erkenntnisse, die so zum Nutzen aller angewendet würden.

Die berühmten "Atom-Reden" Albert Schweitzers, wenn auch in einer anderen politischen Situation vorgetragen, stellen doch die Stimme eines ebenso besorgten Philosophen dar, der sich nicht nur auf den relativ engen Umkreis seiner wissenschaftlichen Arbeit beschränkt, sondern die möglichen tragischen Konsequenzen des modernen Krieges in seine Überlegungen und Entscheidungen einbezieht. Während früher die Entscheidung über Krieg und Frieden bei Monarchen und Staatsoberhäuptern überhaupt lag, können heute die breiten Massen durch verschiedener Organisationen eingreifen. Deshalb richtet Schweitzer seine Warnungsrufe nicht nur an die Repräsentanten der Großmächte, sondern auch an Wissenschaftler und Künstler, und vor allem spricht er über den Rundfunk zu allen Menschen, die guten Willens sind und die öffentliche Meinung gestalten.

Der Weg zur Veränderung der Verhältnisse in der Welt führt über die Bildung. Komensky erstrebte durch seine pädagogischen Reformen einen neuen, allseitig gebildeten und freien Menschen. Er verlangte, daß Bildung allen, ohne Rücksicht auf Stand, Geschlecht, Religion, Nationalität und Rasse, zugänglich sein müsse. Er hatte die Vorstellung — und er arbeite hierzu einen konkreten Plan aus —, daß alle Gebildeten eine "Versammlung der Erleuchteten" vereinigen werde, die im besten Sinne des Wortes die internationale Zusammenarbeit verwirklichen solle, damit das Wissen jede Finsternis und Rückständigkeit in den Völkern überwinden könne.

Erinnern wir uns, wie sehr Albert Schweitzer das Denken am Herzen liegt, weil er aus der Vergangenheit gelernt hat, wie der Mangel an Denkkraft den Menschen dem Skeptizismus preisgibt.

"So stehe und wirke ich in der Welt als einer, der die Menschen durch Denken innerlicher und besser machen will. Durch seine Geringschätzung des Denkens hat unser Geschlecht den Sinn für Wahrheit verloren. Darum ist ihm nur dadurch zu helfen, daß man es wieder auf den Weg des Denkens bringt. Weil ich diese Gewißheit habe, lehne ich mich gegen den Geist der Zeit auf und nehme mit Zuversicht die Verantwortung auf mich, an der Wiederanfachung des Feuers des Denkens beteiligt zu sein."

Unter den sieben Forderungen, die Schweitzer schon im Jahre 1928 für die Afrikaner proklamierte, nimmt eben das Recht der farbigen Völker auf Bildung, das ihnen durch die Kolonialmächte verweigert wurde, eine wichtige Stelle ein.

Beide Männern ist das ökumenische Bestreben gemeinsam als Ausdruck der Einheit aller Christen. Als ein fortschrittlicher Zug Komenskys ist zu werten, daß er hundert Jahre vor der Proklamierung der religiösen Toleranz die Freiheit des Glaubensbekenntnisses verlangte, daß er in einer Zeit, die durch so viele Zwiste zerfahren war und ein Bild falscher Frömmigkeit und Zuchtlosigkeit darbot, zur Erhaltung der Einheit mahnte. So häufig waren in jener Zeit Streitigkeiten um unwesentliche Dinge, vernachlässigt aber wurde gerade das, was alle religiös vereinigte.

Der Gedanke der Zusammenarbeit und der fortschreitenden Vereinigung aller Kirchen beschäftigte Schweitzer fast sein ganzes Leben. Schon in seiner Kindheit wirkte auf ihn stark der Umstand, daß im elsässischen Günsbach der katholische und protestantische Gottesdienst "unter einem Dache" stattzufinden pflegte. Er sah darin ein Symbol seltener Einheit, um welche wir alle bemüht bleiben müßten. Während seines Wirkens in Afrika gelangte er zur Überzeugung, daß zweierlei Gestalt der christlichen Mission — die katholische und protestantische — das Denken der "primitiven" Völker verwirre, da diese darin notwendig eine Schwäche des Christentums erblicken müßten. Es komme jedoch die Zeit, wo das Christentum und die Religion überhaupt eine gemeinsame Kraft schaffen werde:
"Wir gehen heute durch eine Finsternis, sind jedoch überzeugt , daß wir dem Lichte entgegenschreiten und daß eine Zeit kommen wird, wo Religion und ethnisches Denken sich vereinigen werden. Schaffen wir also aus dem ethischen und religiösen Ideal eine aktive Kraft in unserem Leben."

Es ist merkwürdig, wie beide Denker — bewußt oder unbewußt — an die kühnen Reformgedanken des niederländischen Humanisten Hugo Grotius, an Erasmus von Rotterdam, Thomas More sowie an die irenischen Bestrebungen des Heidelberger Theologen David Pareus, des Engländers Durie und andere anknüpften, wie beide diesen humanistischen Universalismus auf eigene Art und ganz moderne Weise zu Ende denken. Im Unterschied zur erhabene Utopie "Civitas solis" von Campanella oder Bacons "Nova Atlantis" bringt Komensky in seinen reformerischen Bestrebungen vollkommen reale Elemente zur Geltung, die gerade die heutige Zeit in die Tat umzusetzen sucht. Wir denken dabei an die Schaffung einer gemeinsamer universalen Sprache, die Konstituierung eines Friedensgerichtes über allen Staaten als Schiedsrichter in politischen Angelegenheiten, die "nicht nur den Frieden eines einzelnen Volkes, sondern den Frieden der ganzen Welt überwachen sollten, indem sie überall ewige Dämme gegen alle Kriege errichten würden." Bei Schweitzer finden diese Bestrebungen ihren Ausdruck in seiner Ethik, in der breit gefaßten Lehre von der Ehrfurcht vor dem Leben. "In unmittelbarer und absolut zwingender Weise führt das Denkenwerden über Leben und Welt zur Ehrfurcht vor dem Leben. Es enthält keine Schlußfolgerungen, die auch in anderer Richtung laufen könnten. — Die Ethik der Ehrfurcht vor dem Leben ist die ins Universelle erweiterte Ethik der Liebe." Sie muß sich nicht nur auf den Menschen, sondern auf alles Lebende beziehen. Erst dieser weite Umkreis der Solidarität gibt unserem ganzen Leben seinen echten Sinn und seine Weihe.

Komensky war der letzte Bischof der böhmischen Brüdergemeinde. Infolge der großen Verfolgung verließ die Mehrzahl der Angehörigen dieser Kirche die Grenzen ihrer Heimat und war dann in der Fremde tätig. Wie ausgesäte Samenkörner faßten sie Wurzeln in der ganzen Welt. Sie wirkten als Missionare unter der heißen Sonne von Afrika und Amerika, aber auch inmitten von Eis und Schnee unter den Eskimos; sogar zu den Indianern fanden sie den Weg. Welch große aufopfernde Arbeit leisteten sie in der Welt als Missionare und als Ärzte.

Schweitzer knüpft an diese edle Sendung an und arbeitet im gleichen Geiste. Auch er geht unter die Afrikaner mit der freudigen Botschaft der Nächstenliebe. Er kommt als Arzt und als Prediger, als ein Mensch, der im Dienste an seinem Nächsten die rechte Lebensaufgabe erblickt. Das gilt ebenso für seine Gemahlin Helene Breßlau, eine selten vorbildliche Frau, die ihm als ausgebildete Krankenschwester treulich in den schweren Anfängen beim Aufbau des afrikanischen Krankenhauses in Lambarene zur Seite stand. Es ist sicherlich nicht uninteressant, in diesem Zusammenhang das Fragment eines Briefes anzuführen, den Albert Schweitzer an Dr. K. Reichl, den Bischof der böhmischen Brüdergemeinde zu Prag, richtete:
"Zur Brüder-Unität hatte ich schon ein innerliches Verhältnis in meiner Studentenzeit. Es war dann so schön für mich, in der Brüdergemeinde Königsfeld ein Heim zu haben, in dem ich während einer reihe von Europaaufenthalten lebte und meine Tochter im Geiste der Brüdergemeinde aufwachsen sah ... Die Zeit, die ich in Königsfeld verbracht habe, hat ihren besonderen Platz in meinen Erinnerungen."

Die Angehörigen dieser Kirche gedenken des Krankenhauses in Lambarene durch regelmäßige Medikamentensendungen sowie andere praktische Gaben und bekunden auf diese Weise ihre Sympathien für dieses caritative Werk. Komensky starb in einer friedlosen Welt, in der Emigration in Holland. Trotz aller Enttäuschungen, die ihm die politische Situation des 17. Jahrhunderts bereitet hatte, daß also das, was seiner Generation nicht vergönnt war, in den kommenden Geschlechtern zur Tat werde. Er bezeichnete sich selbst als den Träger einer brennenden Fackel, die er seinen Nachfolgern in dem festen Glauben übergeben werde, daß diese durch die noch herrschende Dunkelheit und Finsternis sicher zum Lichte gelangen.

Schweitzer wurde das Glück zuteil, in einem Jahrhundert voller Hoffnung zu leben. Wir haben zwei schreckliche Kriege mitgemacht, und doch ist die Gegenwart viel hoffnungsvoller als zur Zeit Komenskys. Es gibt eine "Organisation der Vereinten Nationen", die ernste Bemühungen um den Aufbau einer Friedensordnung in der ganzen Welt entfaltet; es gibt vor allem die sozialistischen Staaten mit ihrer konsequenten Friedenspolitik; es gibt das Moskauer Übereinkommen über das Verbot der Kernwaffenversuche in der Atmosphäre, im kosmischen Raum und unter Wasser; die katholische Kirche verläßt ihre Isolierung und eröffnet mit anderen Kirchen einen Dialog, an dessen Aufrichtigkeit nicht zu zweifeln ist; die Wissenschaftler auf der ganzen Welt erkennen die Notwendigkeit einer breiten internationalen Zusammenarbeit an, damit die Ergebnisse der Wissenschaft allen ohne Unterschied dienlich sein könnten; die Kolonialvölker erkämpfen allmählich die Freiheit; wir sind bereit, den minderentwickelten Ländern behilflich zu sein, und vieles andere mehr.

All das berechtigt uns zum Optimismus, zum Glauben, daß die Ehrfurcht vor dem Leben, wie sie Albert Schweitzer erstrebte, unaufhaltsam im Fortschreiten begriffen ist. Es kann für diesen modernen Humanisten keine größere Freunde geben, als die Früchte sowohl seiner eigenen Bemühungen als auch der Bestrebungen seiner Vorgänger zu sehen.

So reichen sich diese beiden Fackelträger über Jahrhunderte hinweg die Hände im Ringen um echte Humanität, entflammt für den Gedanken, mit allen Mitteln zur Schaffung eines neuen Menschen beizutragen, den das Denken und die tiefe Ehrfurcht vor dem Leben zu einer harmonischen Ordnung aller Dinge sicher führen werden.

Quelle: Albert Schweitzer, Beiträge zum Leben und Werk von Gerald Götting, Union Verlag Berlin, 1965, von rado jadu 2000

 

A Schweitzer
Albert Schweizter

 

 

Professor Albert Schweitzer, sein Wirken und Schaffen.

Professor Albert Schweitzer ist nicht nur ein großer Deutscher, sondern für alle Welt der Inbegriff eines wahren Menschenfreundes. Nachdem er von dem Elend und der Not der kranken Eingeborenen in Afrika gelesen und gehört hatte, gab er noch als Dreißigjähriger seinen sicheren Lehrstuhl als hervorragender Theologe in Straßburg auf und studierte Medizin. Er wollte Arzt werden, um nicht nur die Religion der Liebe zu lehren, sondern um auch als Arzt tätige Hilfe geben zu können. Nach sechs anstrengenden arbeitsreichen Jahren hatte er das medizinische Staatsexamen geschafft.
1913 reiste er mit seiner Frau nach Lambarene. Hier gründete er in einzigartiger, beispielgebender Selbstaufopferung ganz allein und ohne irgendeine staatliche Hilfe inmitten dichten afrikanischen Urwaldes ein Hospital. Die Größe seines Entschlusses kann nur der ermessen, der einmal hier war und in dieser dumpfen, stikkigen Treibhausluft leben mußte. Das Klima ist für Europäer so ungünstig, daß sie unmöglich länger als zwei, höchstens drei Jahre hier leben können. Dann sind sie wegen Ermüdung und Blutarmut zu richtiger Arbeit unfähig und müssen längere Zeit zur Erholung nach Europa.
Von einem Hospital in unserem Sinne konnte natürlich am Anfang keine Rede sein. Untersucht und behandelt wurde zuerst im Freien vor dem Wohnhaus. Als das nicht mehr ging, benutzte Schweitzer einen leerstehenden Hühnerstall, den er notdürftig mit Kalklösung anstrich. Schon in den ersten Wochen kamen viele Leidende und Kranke, und Schweitzer mußte umfassende medizinische Kenntnisse haben, um bei all den Krankheiten helfen zu können. In der Hauptsache handelte es sich um Schlafkrankheit, Ruhr, Malaria, Lepra, eiternde Geschwüre, Herzkrankheiten und Elefantiasis, eine Krankheit, bei der die Gliedmaßen unförmig entstellt werden.
Die primitiven Eingeborenen, die oft noch Menschenfresser sind, halten Dr. Schweitzer für einen großen Oganga, einen weißen Zauberer. Die Narkose vor der Operation beeindruckt sie besonders, und sie suchen sich selbst eine Erklärung dafür zu geben. Sie sagen: "Der Oganga tötet zuerst die Kranken, dann heilt er sie, und nachher macht er sie wieder lebendig."
Bald reichte der Betrieb im Hühnerstall-Hospital nicht aus, und Albert Schweitzer mußte unter erheblichen Schwierigkeiten eine größere Spitalbaracke bauen. Diese umfaßt dann einen Operationsraum, ein Untersuchungszimmer und andere kleine Räume, die als Apotheke und ähnliches verwendet werden. Das Vertrauen der Eingeborenen zu ihrem Doktor ist so groß, daß oft ein richtiger Streit ausbricht, weil jeder zuerst operiert werden möchte. Als eintüchtiger Helfer erwies sich sein Heilgehilfe Josef. Dieser konnte zwar weder lesen noch schreiben, aber er sprach ein gut verständliches Englisch und Französisch und acht verschiedene Eingeborenendialekte. Obgleich er die einzelnen Buchstaben nicht kannte, verwechselte er doch nie eine Arznei, die er aus dem Apothekerschrank holen sollte, denn er behielt immer das Wortbild der Beschriftung genau im Gedächtnis.
Professor Albert Schweitzer muß leider immer wieder entsetzt feststellen, daß die Menschenfresserei und die Sklavenhaltung trotz schwerster Strafen noch nicht ausgerottet sind. Eines Tages brachte man ihm einen kleinen Jungen, der sich ängstlich wehrte und nur mit Gewalt ins Behandlungszimmer gebracht werden konnte. Es kostete den Doktor viel Mühe, das Kind zu beruhigen. Dann erfuhr Albert Schweitzer, daß der Kleine fürchtete, im Spital geschlachtet und aufgefressen zu werden, wie er es von zu Hause kannte.
Gegen unendlich viel Sorgen, Nöte und Unbill muß Dr. Schweitzer immer wieder ankämpfen. das ungesunde Klima, die äußerst primitiven Lebensbedingungen, Verwüstungen durch Tiere, Kriege und Unwetterkatastrophen fordern von diesem Mann und seinen Helfern ein aufopferndes Leben im Dienst der armen leidenden Menschen. Zwei Kriege bedrohten sein Lebenswerk.
Aber über alle Zerstörung der Kriege und der entfesselten Naturgewalten hinweg ragt sein Werk als ein schlichtes, aber gigantisches Mahnmal wahren Christentums.
Quelle: Jürgen Hansen erlebt den Schwarzen Erdteil, Margarine-Union Ag, Hamburg/Sannella, von rado jadu 2000

 

Albert-Schweitzer-Kinderdorf in Sachsen e.V.



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