
Jugend Forscht 2002
Helligkeitsschwankungen und Wirtsgalaxie des Quasars 4U 0241+61
Wilhelm-Foerster-Sternwarte Berlin
Regionalwettbewerb Berlin-Süd und Landeswettbewerb Berlin
Inhaltsverzeichnis
Einleitung..................Seite 1
Artikel aus dem Programmheft Juni - August 2002
| 1. Kapitel Beobachtungsmaterial | 3. Kapitel Die Wirtsgalaxie |
| 1.1 Frühere Beobachtungen durch andere Observatorien. | 3.1 Grundsätzliches, was man über die Wirtsgalaxie wissen sollte. |
| 1.2 Beobachtungen durch die WFS. | 3.2 Frühere Beobachtungen und Behauptungen. |
| 1.2.1 Von der Vorbereitung bis zur Aufnahme. | 3.3 Die Wirtsgalaxxie auf unseren Aufnahmen. |
| 2. Kapitel Helligkeitsbestimmung | 4. Kapitel Ergebnisse und Schlussfolgerungen |
| 2.1 Die Auswertung mit er quadratischen Blende und Vergleichssterne. | 4.1 Ergebnisse und Schlussfolgerungen über die Helligkeit des Quasars |
| 2.2 Die Auswertung durch Abschätzen mit dem Auge. | 4.2 Ergebnisse und Schlussfolgrungen über die Wirtsgalaxie. |
| 2.3 Das Zusammenfügen. | |
| 2.4 Das Anpassen der Skalen. | 5. Kapitel |
| 2.5 Die endgültige Helligkeit des Quasars wird ausgerechnet | Literaturverzeichnis |
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Kurzfassung
In dieser Arbeit geht es um die Helligkeitsschwankung des Quasars 4U 0241+61 und um seine Wirtsgalaxie (die Wirtsgalaxie ist eine Galaxie, in der sich ein aktiver Galaxienkern befindet), von der man bis heute nicht weiß, ob sie eine Spiral- oder eine elliptische Galaxie ist. Man wusste aber auch bisher nicht, ob er eine Helligkeitsschwankung hat, doch wir wollen herausfinden, welche Behauptungen nun richtig oder falsch sind.
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Einleitung
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In dieser Arbeit wird ein spezieller Quasar untersucht, der sich im Sternbild Cassiopeia befindet. Dabei stützen wir uns auf frühere Beobachtungen, die zum Teil an der Wilhelm-Foerster-Sternwarte Berlin durchgeführt wurden, undauch auf neue Aufnahmen, die wir dort gewonnen haben. Wir sind im Frühling des Jahres 2001 zur Arbeitsgruppe Astrometrie an der Wilhelm-Foerster-Sternwarte Berlin gekommen, um in unserem Interessengebiet, der Astronomie, mehr Möglichkeiten zu haben als von zu Hause aus mit eigenen Instrumenten. Von da an haben wir bei einigen Beobachtungen von Planetoiden und Quasaren Erfahrung gesammelt. Dabei haben wir gesehen, dass die Auswertung der Aufnahmen aufwendiger ist als die Beobachtung der Objekte. Speziell von einem Quasar war schon sehr viel Beobachtungsmaterial angefallen, das nur unvollständig ausgewertet wurde, auf Nachfrage erfuhren wir, dass dieses Objektein ein sehr umstrittenes ist. Daraufhin haben wir uns vorgenommen, die Beobachtungen und Auswertungen fortzusetzen, um dadurch etwas Neues in Erfahrung zu bringen. Die Berichte, die später noch zitiert werden, haben wir mit Unterstützung von Dr. Wolfgang Hasse herausgesucht und übersetzt. Im Jahre
1978 wurde die Röntgenquelle 4U 0241+61 als Quasar identifiziert
[1]. Er war damals der am wenigsten entfernte bekannte Quasar (Rotverschiebung:
z = 0.044) und wurde deshalb sogar auf der Titelseite der Zeitschrift
Nature abgebildet. Seitdem gab es eine Reihe weiterer Beobachtungen
in verschiedenen Wellenlängenbereichen. Bei diesem Quasar weiß
man trotzdem noch nicht, ob seine Wirtsgalaxie eine Spiral- oder elliptische
Galaxie ist. Man ist sich auch nicht sicher, ob der Quasar Helligkeitsschwankungen
hat oder nicht, Im 1. Kapitel
werden die früheren Beobachtungen, die durch andere Sternwarten
erfolgten, vorgestellt, vor allem werden aber die Aufnahmen durch die
WFS beschrieben, die in den letzten 3,5 Jahren entstanden. Mit diesen
Material machten wir den Hauptteil der Auswertung. Unsere Auswertungen
im Hinblick auf Helligkeitsschwankungen werden im 2. Kapitel ausführlich
behandelt. Quelle: von Timo und Janek Stein 2002 |
Quasare eine Definition
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Danksagung Wir danken besonders Herrn Dr. Wolfgang Hasse für seine Mithilfe
und seine Anregung, außerdem danken wir Martin Dentel für
die technische Mithilfe und wir bedanken uns auch bei weiteren Mitgliedern
der Arbeitsgruppe Astrometrie von der Wilhelm-Foerster-Sternwarte.
Ansonsten danken wir auch noch unseren Eltern. |
Diashow der Aufnahmen in der Wilhelm - Foerster - Sternwarte
